Evangelische Gottesdienste

Der Kirchenvorstand gibt bekannt, dass ab sofort alle Gottesdienste in der Friedenskirche in Neufahrn gefeiert werden. Am Sonntag, den 19.07.2020, wird der Gottesdienst um 9.30 Uhr mit Entwidmung der Versöhnungskirche in Ergoldsbach gefeiert.

Gottesdienste werden wieder gefeiert

Am Sonntag, 21.06.2020 wird um 9.30 Uhr in der Friedenskirche in Neufahrn nach der coronabedingten Pause unter Einhaltung der Hygienevorschriften erstmals wieder Gottesdienst gefeiert. Eine Mund-Nade-Bedeckung ist erforderlich. Diese kann in der Kirche gegen eine Spende auch erworben werden. Zum Einhalten des Mindestabstandes sind die Sitzplätze gekennzeichnet. Kindergottesdienste finden vorerst nicht statt.

Ostern in der Evangelischen Kirchengemeinde Neufahrn

Das Osterlicht wird am Ostersonntag um 5 Uhr in der evangelischen Friedenskirche entzündet und geweiht. Besucher der Kirche können gegen eine Spende ihr Osterlicht (vier Tage Brenndauer) erwerben und an der Christuskerze entzünden. Osterspeisen, die am Samstag abend zur Segnung in die Kirche gebracht werden, können dann ebenfalls abgeholt werden. Gottesdienste werden an allen Tagen über Niederbayern TV, sowie Radio und Fernsehen des Bayerischen Rundfunks gesendet.

Gottesdienste entfallen

Bis auf weiteres entfallen alle Gottesdienste und Veranstaltungen. Die Kanzelrede mit Rosi Steinberger wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

 

Die Geschichte der Kirchengemeinde Neufahrn in Bildern

-Flucht und Vertreibung - Friedenskirche Neufahrn - Versöhnungskirche Ergoldsbach

70 Jahre Friedenskirche

Ökumenischer Gottesdienst zum Kirchenjubiläum

Das 70- jährige Bestehen der Friedenskirche wurde feierlich mit einem ökumenischen Festgottesdienst begangen. Von den katholischen Pfarrgemeinden Neufahrn und Mallersdorff-Pfaffenberg feierten Pfarrer Josef Dotzler, Diakon Norbert Spagert und Pfarrer Patrice Banza Kabwende diesen Gottesdienst mit Pfarrer Jörg Gemkow. Kirchenmusiker Markus Kuhnert und die Stattkapelle Neufahrn gestalteten den Gottesdienst musikalisch. Vertrauensmann Markus Schumann erinnerte in seinen Grußworten an die Schlüssel der Heimatvertriebenen am Taufstein und wünschte sich weiterhin eine gelebte Ökumene und  Zusammenwachsen der katholischen und evangelischen Christen. Pfarrer Josef Dotzler ging in seiner Festpredigt auf die Gemeinschaft der Gläubigen untereinander ein. "Kirche macht aus, dass sie geistlicher Mittelpunkt für gläubige Menschen ist". Im Anschluss an den Gottesdienst  lud Pfarrer Gemkow zum gemütlichen Zusammensein bei Kaffee und Kuchen ein.   

 

Ökumenischer Weltgebetstag

Frauen beider Konfessionen gestalten Weltgebetstag in der Friedenskirche

"Steh auf, nimm Deine Matte und geh!", unter diesem Motto machten die Frauen aus Simbabwe zum diesjährigen Weltgebetstag auf die Situation in Ihrem Land aufmerksam. Besonders die Frauen leiden unter der korrupten Regierung und sind oft auf sich alleine gestellt. Viele Frauen und auch Männer fanden sich am Freitag in der Friedenskirche zum gemeinsamen Gebet ein. Zehn Frauen hatten unter der Leitung von Rosa Schumann den ökumenischen Wortgottesdienst und die landestypischen Speisen für das anschließende Beisammensein vorbereitet. Kirchenvorstandsmitglied Roland Diegritz stimmte die Anwesenden mit gefühlvoller Klaviermusik auf den Gottesdienst ein und begleitete alle gesungenen Lieder am Flügel. Eine Diashow zeigte einerseits die Schönheit des Landes, andererseits aber auch die schlechten Bedingungen in den Elendsvierteln des einstigen Kolonialstaates, das früher Rhodesien hieß. Aus fiktiven Briefen an das Weltgebetstags-Komitee die vorgetragen wurden, ging hervor, wie sehr besonders die Frauen unter den widrigen Umständen leiden aber auch aus den Gebeten immer wieder neue Kraft schöpfen und nie aufgeben werden für Gerechtigkeit zu kämpfen. Damit die simbabwischen Frauen  weiter in Erinnerung bleiben wurde an alle Gottesdienstbesucher eine Kerze mit der Friedenstaube verteilt.  Die eingegangene Kollekte kommt Hilfsprojekten für notleidende Frauen zugute. Nach dem Segen durch Pfarrer Gemkow lud das Organisationsteam zum gemütlichen Beisammensein mit landestypischen Speisen ein.